Nussknacker News
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 Menge:  
   K-NK10001 Nußknacker-Weihnachtsmann  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   K-NK10005 Nussknacker-Soldat  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   K-NK10002 Nussknacker-Schornsteinfeger  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   K-NK10006 Nussknacker-Lebkuchenhändler  


   
 


 


 
 
  

 Menge:  
    

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   K-NK10003 Nussknacker-Bürstenhändler  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   SNK-NK40001 Nussknacker Weihnachtsmann  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   SB-NK60001 Steinbach Nussknacker-Uhrmacher mit Spielwerk  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   SB-NK60002 Santa Claus Nussknacker mit Spielwerk im Klavier_  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   KW-NK19220 Großer Erzgebirge Nussknacker Weihnachtsmann  






Die erzgebirgische Spielzeugwelt mit einer Vielzahl an volkstümlichen Figuren läßt immer wieder, besonders zur Weihnachtszeit, Erinnerungen an die Märchen und Geschichten aus den Tagen der Kinderzeit in uns wach werden.
Ein Geselle benimmt sich dabei stets auffällig - der Räuchermann . Friedlich pafft er vor sich hin und verbreitet so den angenehm-weihnachtlichen Wohlgeruch in unseren Stuben. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts müssen die "Raacherkarzel" (Räucherkerzen) zum erzgebirgischen Weihnachtsbrauchtum gehört haben und sind seither liebevoll gepflegte Tradition geworden. Wann jedoch genau das Räuchern den gestalteten Figuren anvertraut worden ist, läßt sich heute nicht mehr genau sagen. Wahrscheinlich wird es mit dem Aufkommen des Tabaks geschehen sein, der sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts von England über Europa verbreitete. Sicherlich reizte dies die Spielzeugmacher zur Nachahmung. Bereits um 1800 zeigte ein Nürnberger Spielzeugmusterbuch einen Husaren, der am Kaffeetisch die Pfeife gemütlich schmauchte. Für die Zeit von 1820 - 1830 sind aus dem Gebiet um Sonneberg Räucherfiguren nachweisbar, die aus Papiermasse gefertigt waren. Denn Spielzeugmachern aus und um Seiffen dürfte die neue Volkssitte Anlaß gewesen sein, einen schmauchenden Gesellen aus Holz zu fertigen. Damit entstand der "Urtyp" aus einem hohlgedrechselten Grundkörper in dem das Räucherkerzenchen dank des Luftstromes sanft verklimmen konnte. Der Rauch entwich wie beim lebendigen Vorbild oben durch die Mundöffnung. Seither wurden die "Raachermanneln" in vielfältiger Gestalt von den Spielzeugmachern und Gestaltern weiterentwickelt. Vor allem Figuren aus der Alltagswelt und der dörflichen Umgebung sind es die den gemütlichen Gesellen ihr charakteristisches Aussehen verleihen. Der Grundaufbau ist jedoch über die Zeit bei allen Entwürfen erhalten geblieben. Ein gedrechselter Hohlkörper aus Holz, der später die Räucherkerze umhüllt, wird auf einen Sockel gestellt. Dieser trägt die Räucherkerzchen und muß von der übrigen Figur einfach zu trennen sein. Alles andere ist der Phantasie und der kunsthandwerklichen Fertigkeit überlassen.







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