Hubrig Winterkinder News
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 Menge:  
   H-WK110h2000 Mein schönster Schneemann_ 53 cm_ Hubrig Laterne  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   HU-WK3044004 Jahreszeit Winter  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   HU-WK1104401 Straßenlaterne elektrisch  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   HU-WK1100020 Drehorgelspieler  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   HU-WK1100019 Dudelsackspieler  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   HU-RM1054001 Räucherweihnachtsmann  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK1100017 Danke lieber Weihnachtsmann  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   HU-WK1100016 Mondputzer  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK1100018 Christkindelpost  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   HU-WK1100011 Schlittschuhläufer  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20009 Junge mit Schneemann_ Hubrig Winterkinder  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20013 Mädchen mit Stern und Laterne  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK1100015 Schulmädchen  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK1100014 Schuljunge  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK110013 Herr Lehrer  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK1100012 Herr Pfarrer  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20006 Junge mit Kugellampion  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20007 Junge mit rundem Lampion  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20016 Mädchen mit Sternhimmellampion  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20001 Ein Winterständchen  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20012 Meine Schwester und ich  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20017 Schneefeger  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20018 Schneeschuhfahrt_ 8 cm  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20008 Junge mit Schneekugel  

   
 


 


 
 
  

 Menge:  
   H-WK20014 Schlittenfahrerin  

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Die erzgebirgische Spielzeugwelt mit einer Vielzahl an volkstümlichen Figuren läßt immer wieder, besonders zur Weihnachtszeit, Erinnerungen an die Märchen und Geschichten aus den Tagen der Kinderzeit in uns wach werden.
Ein Geselle benimmt sich dabei stets auffällig - der Räuchermann . Friedlich pafft er vor sich hin und verbreitet so den angenehm-weihnachtlichen Wohlgeruch in unseren Stuben. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts müssen die "Raacherkarzel" (Räucherkerzen) zum erzgebirgischen Weihnachtsbrauchtum gehört haben und sind seither liebevoll gepflegte Tradition geworden. Wann jedoch genau das Räuchern den gestalteten Figuren anvertraut worden ist, läßt sich heute nicht mehr genau sagen. Wahrscheinlich wird es mit dem Aufkommen des Tabaks geschehen sein, der sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts von England über Europa verbreitete. Sicherlich reizte dies die Spielzeugmacher zur Nachahmung. Bereits um 1800 zeigte ein Nürnberger Spielzeugmusterbuch einen Husaren, der am Kaffeetisch die Pfeife gemütlich schmauchte. Für die Zeit von 1820 - 1830 sind aus dem Gebiet um Sonneberg Räucherfiguren nachweisbar, die aus Papiermasse gefertigt waren. Denn Spielzeugmachern aus und um Seiffen dürfte die neue Volkssitte Anlaß gewesen sein, einen schmauchenden Gesellen aus Holz zu fertigen. Damit entstand der "Urtyp" aus einem hohlgedrechselten Grundkörper in dem das Räucherkerzenchen dank des Luftstromes sanft verklimmen konnte. Der Rauch entwich wie beim lebendigen Vorbild oben durch die Mundöffnung. Seither wurden die "Raachermanneln" in vielfältiger Gestalt von den Spielzeugmachern und Gestaltern weiterentwickelt. Vor allem Figuren aus der Alltagswelt und der dörflichen Umgebung sind es die den gemütlichen Gesellen ihr charakteristisches Aussehen verleihen. Der Grundaufbau ist jedoch über die Zeit bei allen Entwürfen erhalten geblieben. Ein gedrechselter Hohlkörper aus Holz, der später die Räucherkerze umhüllt, wird auf einen Sockel gestellt. Dieser trägt die Räucherkerzchen und muß von der übrigen Figur einfach zu trennen sein. Alles andere ist der Phantasie und der kunsthandwerklichen Fertigkeit überlassen.







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